Einer hat immer den Schwarzen Peter

Juli 2011 / Gmeiner
in der Anthologie "Malz und Totschlag"
Hrsg. v. Günther Thömmes
ISBN-13: 978-3-88392-1187-8
11,90 Euro

Bier, ein Getränk, das allerhand Stoff für spannende Geschichten bietet - das weiß Günther Thömmes, Autor von drei Bierbrauer-Romanen und Herausgeber der vorliegenden Anthologie, schon lange. Dass auch Bier und Krimis wunderbar zusammenpassen, beweist dieser Band, in der bekannte Krimiautoren aus Deutschland und Österreich prickelnd-spannende Krimis rund um das Thema Bier präsentieren - und zwar Eva Almstädt, Hildegunde Artmeier, Christoph Badertscher, Hermann Bauer, Raoul Biltgen, Marcus Imbsweiler, Kurt Lehmkuhl, Julian Letsche, Gerhard Loibelsberger, Nora Miedler, Mona Misko, Sabina Naber, Claudia Puhlfürst, Claudia Rossbacher, Claudia Schmid, Harald Schneider, Susanne Schubarsky, Franziska Steinhauer, Günther Thömmes, Sepp Wejwar und Günther Zäuner.
Mit einem Vorwort/Vormord von "Bierpapst" Conrad Seidl.


Zur Geschichte "Einer hat immer den Schwarzen Peter":

Wenn er doch nur selbst brauen könnte, dann wäre er nicht von anderen abhängig. Aber Herbert, die Sau, hatte ihm damals beim Lernen auf die Brautechnologieprüfung alles falsch erklärt. So hatte es angefangen, dass Herbert sein Leben versaut hatte.

Der arbeitslose Koch/Kellner Thomas findet auf seinen Streifzügen durch die Stadt sein Ideal von einem Wirtshaus, muss jedoch festellen, dass er es sich erstens natürlich nicht leisten kann, und dass es zweitens in Besitz seines Erzfeindes Herbert ist. Mit einem Banküberfall beschafft er sich Geld, aber Herbert lacht sein Kaufangebot nur aus. Da greift Thomas zu härteren Methoden ... denn er will dieses Wirtshaus unbedingt, auch für seine große Liebe, die Privatbrauerin Susa.

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Malz und Totschlag
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