Das Café-Restaurant Wien Drei wird langsam wirklich zum Stammlokal der Wiener Krimiszene ... |
... heute Präsentation der Anthologie rund ums Bier "Malz und Totschlag" (Gmeiner-Verlag - siehe Vordergrund) ...
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... herausgegeben von Günther Tömmes, der selbst seit über 30 Jahren Bierbrauer ist und in Brunn am Gebirge seit Kurzem eine kleine Privatbrauerei betreibt sowie historische Bierkrimis schreibt - Infos zu beiden Themen hier auf der Seite Bierzauberer.
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Langsam trödeln die präsentierenden AutorenkollegInnen ein - gemeinsam mit mir als erste meine liebe Freundin Susanne Schubarsky (Mitte) - im Bild mit Günther Thömmes (li.) sowie Stieftochter und Lebensgefährte.
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Nach Günther Zäuner (im Hintergrund) ist die nächste Claudia Rossbacher mit Ehemann Hannes. |
Raoul Biltgen komplettiert fürs Erste die Runde. |
Der Publikumsandrang ist in Ordnung, aber weniger groß, als wir es uns gewünscht hätten ...
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... was wahrscheinlich an der weltweiten Konkurrenz liegt: Alles ist Krimi. |
Günther Zäuner (als Impressario der Krimibühne im Wien Drei) führt trotzdem gut gelaunt in den Abend ein. |
Raoul Biltgen stellt die Handy-Eier-Uhr auf 8 Minuten ... |
... und los geht es mit Gerry Loibelsberger und seiner historischen Geschichte "Der Bierboykott". |
Und es gefällt sehr; wir sind erleichtert. |
Spannung herrscht dann auch bei ...
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... Claudia Rossbachers Beitrag "Feierabend". |
Kurze Unterbrechung des Lesereigens, denn Bierpapst Conrad Seidl ist eingetroffen (Verspätung wegen der Teilnahme am Biersilvester) und hält eine launige Ansprache. |
Die nächsten Lesenden sind Hermann Bauer aus "Labatt Blue" ...
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... meine Wenigkeit aus "Einer hat immer den Schwarzen Peter" ... |
... und Raoul Biltgen aus "Gaudeamus igitur". |
Günther Zäuner ist fleißig am Filmen.
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Es setzen fort Susanne Schubarsky mit "Jacqueline und Kevin, geile Unterwäsche und gutes Bier, ein Mord, kein Sex" ...
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... sowie Günther Thömmes himself mit "Oktoberfest". |
Publikum und KollegInnen gleichermaßen sind nach wie vor intensiv bei der Sache.
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Dann ist der nächste Bierexperte am Mikro, Biersepp Sepp Wejwar, der sich mit "So eine Art Erlösung" auch als talentierter Krimiautor herausstellt. |
Und Günther Zäuner schließt den Reigen mit "200 Prozent". |
Beglückt machen wir ein Gruppenfoto - auch in Andenken an unsere Schweizer und deutschen Anthologie-KollegInnen, die leider nicht bei der Präsentation dabei sein konnten.
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Zu unserem Glück dürfen wir auch noch kräftig signieren ... |
... und zwar nicht nur in die Bücher der KollegInnen :)). Mit viel passendem Bier haben wir dann noch die Taufe begossen. |
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