Sozusagen privater Start der einwöchigen Reise ist ein Flug nach Hamburg ...
|
... wo ich die "runde" Geburtstagsfeier meines Freundes und Saxophonisten, Kurt Buschmann, besuche ... |
... wie auch meine Freundin und Kollegin Nina George - am schönen Elbufer!
|
Mein neues Lieblingsmotiv sind ürbigens Leuchttürme ...
|
... und ein Juwel mitten in Hamburg ist der Park "Planten un Blomen". |
Den Abschluss macht ein sehr, sehr vergnüglicher "Weiberabend" mit Kaffeespezialistin und Krimiveranstalterin Bärbel Dahms, Nina George und Krimikollegin Helga Beyersdörfer. |
Dann rufen die Buchmesse Frankfurt und Leseland Hessen ...
|
... ... ,Auf ins Getümmel!' meinen meine Pressefrau Stefanie Leimsner und ich! |
André Sacher, mein Chauffeur für die nächsten paar Tage, hat nach eigener Aussage bei mir Wiener Autorin aufgrund seines Namens laut ,Hier!' gesagt - die leicht verwirrten Gesichter machen uns immer wieder Spaß :)). |
Die erste Lesung geht in Hanau, nahe Frankfurt, über die Bühne, einer Stadt mit kaum historischer und noch merkbarer amerikanischer (Besatzungs)Vergangenheit über die Bühne ...
|
... mit Häusern, die den schnellen Wiederaufbau spiegeln ... |
... sowie mit einem ungeheuer präsenten und netten Lesepublikum in der Stadtbibliothek! |
Meine KollegInnen Gisa Klönne ...
|
... und Burkhard Driest ... |
... sowie ich genießen die interessierte Aufmerksamkeit. |
Der nächste Tag gehört Alsfeld zwischen Bad Hersfeld und Marburg ...
|
... einem Fachwerkbaujuwel (und somit ein Kandidat für meine Krankheit "Fachinger", siehe Hessenlandreise 2004). |
Das spätgotische Rathaus ist laut Alsfelder Tourismusverband bis nach Asien bekannt. Innen überwältigt es mit Prunk aus Spätgotik und Renaissance. |
Meine Lesung findet im Marktcafé statt, platziert im sogenannten Hochzeitshaus aus der Renaissance.
|
Seitens der Stadt Alsfeld hatte Günther Krämer die Vorbereitungen inne - die Zusammenarbeit war sehr zuvorkommend, was nicht immer eine Selbstverständlichkeit und deshalb erwähnenswert ist.
|
Bei der äußerst angenehmen Lesung - Bürgermeister Herbert Diestelmann (Bildmitte) hat übrigens eine selten detailreiche und engagierte Einführung gehalten, auch das sei erwähnt ... |
Nach diesem schönen Abend geht es zurück nach Frankfurt - bei nach Einmümmeln und Lesen schreiendem Wetter ...
|
... aber nicht nur die Sonne zieht es zur Buchmesse und so beginnt ein gute Laune machender Reigen von lieben Gesprächen und schönen Wiedersehen ... |
... u. a. mit meiner ehemaligen Pressefrau Stephanie Delavre ... |
... mit Krimimann Lothar Ruske ...
|
... mit Kerstin Schulz, auch einst im Verlag ... |
... und mit einem Teil der aktuellen Verlagsbesetzung - Vertriebsleiter Helmut Schroth, Pressefrau Stefanie Leimsner, Christine Stahr (Assistenz der Verlagsleitung) sowie Krimi- und Verlagskollegin Elisabeth Herrmann. |
Katja Prien (Assistenz der Geschäftsleitung) hat gefehlt - aber sie entkommt nicht!
|
Auch wir drei anwesenden Rotbuch-AutorInnen (Bas Böttcher und Elisabeth Herrmann) müssen für die Kamera still halten. |
Zum Abschluss gibt es ein kräftiges Chillout mit meiner Freundin Manuela Mammes und ihrer Verlagskollegin
|
Am nächsten Tag wartet die letzte Station auf mich - das gemütliche Bensheim südlich von Frankfurt, an einer alten Weinstraße gelegen.
|
Dort beeindruckt mich die katholische Kirche - für österreichische Verhältnisse beinahe surrealistisch "leer". |
Schön ist auch der Empfang bei der Kriminacht im Haus am Markt. |
Eilig der Pressefototermin mit dem Hessischen Kunst-Staatssekretär Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard und Organisator Berthold Mäurer sowie meinen KollegInnen Burkhard Driest, Gisa Klönne und D. B. Blettenberg ...
|
... denn der übervolle Saal will schon endlich beginnen! |
Musikalische Unterstützung gibt es von Matthias Dörsam und David Heintz. |
D. B. Blettenberg.
|
Gisa Klönne. |
Burkhard Driest. |
Und zum Abschluss die Wienerin ...
|
... wir werden reich beschenkt - mit viel Applaus und gutem Rotwein, namens Dornfelder. |
Und der wird nachher auch ausgiebig verkostet - zum Leidwesen meiner Kollegen, die zurück nach Frankfurt mussten, in kleiner Runde mit meinem Freund und Saxophonisten Warnfried Altmann sowie Berthold Mäurer. |
Die Gleise rufen nach Wien zurück - unter das fröhliche Rückerinnern mischt sich bereits eine kleine Vorfreude auf das nächste Jahr ...
|
|
|