
In der Herrengasse im 1. Wiener Gemeindebezirk, unweit des Cafés Griensteidl, ist die Österreichische Gesellschaft für Literatur beheimatet ... |

... die der Luxemburgisch-Österreichischen Gesellschaft in Wien für einen Abend Gastrecht gewährt. Auf ihre Einladung und unter dem Motto "Grenzen überschreiten" lesen der gebürtige Luxemburger und liebe Krimikollege Raoul Biltgen und ich. |

Zwischen Tausenden von Büchern führen wir ein Vorbereitungsgespräch mit dem stellvertretenden Leiter der ÖGL, Dr. Helmuth A. Niederle (l.), und Serge Audry (LÖG), der uns anmoderieren wird. |

Ab dem Zeitpunkt, an dem die Leute eintrudeln, ist Raoul im Dauereinsatz, denn natürlich kennt man einander in der Community der Exil-Luxemburger ... |

Glücklicherweise verirren sich auch Bekannte und Freunde von mir zur Lesung :)) - im Bild mit Politikexperte Robert Stöger ... |

... und meinem lieben Freund und Krimikollegen Andreas Pittler. |

Überraschenderweise verkaufen sich schon vor der Lesung Bücher - der erste gute Auftakt ... |

... der zweite ist die Anmoderation durch Serge Audry, der sich unsere Homepages ganz genau angeschaut hat und sehr informativ spricht. |

Raoul Biltgen beginnt den Lesereigen, den wir ein bisschen anders als sonst gestalten ... |

... denn wir bringen abwechselnd die Texte, die zehn Minuten nicht überschreiten. Ich lese ein Potpourrie aus Kouba-Szenen und der Weihnachtsgeschichte Spekulatius. |

In der Pause sprechen die einen dem guten Luxemburgischen Wein zu ... |

... während die anderen Offizielles erledigen - im Bild (v.l.) Raoul Biltgen, Arlette Conzemius (Botschafterin von Luxemburg), Ginette Griesbach-Frosio (Präsidentin der LÖG) und S. N. |

Beratung für den zweiten Teil - wieviel Erotik verträgt das Publikum? :))) |

Ich lasse es schließlich zwischen den verschiedenen Szenen der Kouba-Romane wählen. Die Abstimmung ergibt die etwas ausufernde Fußreflexzonenmassage aus "Die Lebenstrinker" ... |

Das Publikum ist ganz angetan und stellt dann auch noch viele Fragen bei der anschließenden Diskussion. |

Und wir bedanken uns abschließend bei Monica Lechner, ihres Zeichen Torfrau des FC Criminale, die für mich diesen Abend fotografisch festgehalten hat. |
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Buchmesse ist - und ich fahre mit der U-Bahn hin, ein eigenartiges Gefühl :))) |

Ort der Handlung: das Messegelände im Wiener Prater (3. Wr. Gemeindebezirk). |

Dort findet zum zweiten Mal die "Buch Wien" statt, die Wiener Buchmesse - noch sehr klein, aber nett und schön. |

Mein erster Besuch gilt Florian Legner, Programmchef von meinem Hausverlag Rotbuch/Berlin. |

Auf meinem Bummel durch das Gelände treffe ich dann auch Martina Schmidt, Programmchefin vom Deuticke-Verlag. |

Am Podium liest gerade Irvin D. Yalom, dessen Roman "Und Nietzsche weinte" im Rahmen der Aktion "Eine Stadt. Ein Buch." 100.000 Mal gratis in ganz Wien verteilt worden ist; mit im Bild Moderatorin und 3-Sat-Lady Gabriele Madeja. |

Rauchpause im glücklicherweise sonnigen und daher warmen Innenhhof. |

Und wie immer treffen auch dort die Leut' zsamm - bei mir nun Claudia Romeder, Programmleiterin Literatur Residenz-Verlag. |

Weiter geht's mit dem Rundgang - ein Schauspieler im Einsatz: Karl Heinz Hackl. |

Gerhard Roth auf der Hauptlesebühne "Podium" - sie ist eine von sechs Bühnen. |

Und auf dem Forum Literatur nimmt gerade Krimikollege Markus Rafelsberger Platz, moderiert von ORF-Mann Wolfgang Beyer. |

Und ich gehe noch geschwind Mittagessen, bevor ich selbst zum Einsatz komme, und zwar mit Ilse Helmreich, Verlagsleiterin vom Echomedia-Verlag, Edition WienLive, der neuerdings mit dem Leykam-Verlag zusammengeschlossen ist. |

Ich lese aus "Die Lebenstrinker", ebenfalls von ORF-Mann Wolfgang Beyer anmoderiert und interviewt. |

Im Publikum sind auch die "Mörderischen Schwestern" Klaudia Zotzmann und Anni Bürkl. |

Dann geht es mit der U-Bahn weiter zum nächsten Einsatz - man beachte die Regenbogenbemalung; man könnte fast annehmen, die Wiener Linien sind bewusst pro Gay, was sehr sympathisch wäre - nehmen wir es halt einfach mal an :)))) |

Der nächste Schauplatz ist die Stadthalle Wien, wo die zwei Tage dauernde "Lesung gegen Gewalt" stattfindet. |

Aufgrund einer leichten Verzögerung im Ablauf muss ich warten, was sich aber gut im Gespräch mit Lyrikerin El Awadalla und anderen Kollegen überbrücken lässt. |

Hauptorganisiert wurde das Event von "Poetry-Slam"-Macher Günther "Tschif" Windisch, der die Veranstaltung auch moderiert. |

Direkt vor mir liest zufälligerweise meine liebe Kollegin Marlene Schachinger, Mitglied bei der Gruppe der Österreichischen Krimiautorinnen. An diesem Abend liest sie aber nicht aus einem Krimi. |

Ich hingegen schon. Und ich genieße es, wieder einmal die Szene "Maria streitet mit Mutter über Rassismus" aus dem 3. Kouba-Krimi "Die Debütantin" lesen zu können. Sie ist sehr emotional. |

Leider kann ich mir die anderen Lesungen dann nicht mehr anhören, weil es weitergeht und weitergeht, exakt am nächsten Morgen nach Düsseldorf, aber das ist eine andere Geschichte ... (Bildmotiv: Abendverkehr am Gürtel). |
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In der Stadtbücherei im 5. Wiener Gemeindebezirk (Margarethen) habe ich meinen Einsatz im Rahmen von "Österreich liest", der Aktion des Büchereiverbandes Österreich. |

Einmal mehr stelle ich das neueste Abenteuer von Maria Kouba vor - "Die Lebenstrinker". |

Auffallend - es sind mehr Männer als Frauen bei der Lesung ... was wirklich atypisch ist. |

Danach lädt die Bücherei zu einem sehr leckeren, kleinen Imbiss. |

Büchereileiter Hans Anglberger (r.) im Gespräch mit Gerhard Blaboll (l.), Verfasser Neuer Wiener Lyrik mit Humor und Radiomann. |

Überraschend tauchen auch meine Mutter Brigitta Naber und ihr Lebensgefährte Heinz Fromm auf, was mich sehr freut. |

Danach geht es noch mit Familie und Freunden zu einem wunderbaren Griechen im 5. Bezirk - im Bild (v.l.) Brigitta Naber, Heinz Fromm, Georg Zahradnik (aus meinem Heimatort Traismauer), Gerhard Blaboll und Oliver Tremel ... |

... sowie Krimikollege Andreas Pittler und Schauspielerin Brigitte Soucek. |
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Manchmal beginnt das Urlaubsfeeling einer Lesereise ja schon beim Verlassen des Hauses, wenn ich nämlich gemütlich aus dem Straßenbahnfenster schaue und bei der Fahrt zum Bahnhof zum Beispiel das Schloss Belvedere sehe ... |

Im Zug finden dann drei der vier kriminellen Ladies zusammen - v.l. Edith Kneifl, S. N. und Nora Miedler. Die vierte im Bunde, Clementine Skorpil, reist mit dem Auto an. |

Unser Ziel heißt Villach, unser Einsatz "5. Ladies's Crime Night." |

Villach, slowenisch Beljak, (im Bild der historische Hauptplatz) ist mit knapp 60.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kärntens. |

Untergebracht sind wir ebendort im ehrwürdigen "Hotel Post" - ich möchte die Unterbringung ausnahmsweise einmal sogar ... |

... mit Zimmerfoto erwähnen, weil es ein Genuss war, einmal nicht in einer designten Schuhschachtel untergebracht zu sein, sondern Luft zum Atmen zu haben. |

Generell ist die Innenstadt von Villach sehr hübsch, mit sehr vielen Gewölben ... |

... und in einem davon stärken wir uns italienisch für den langen Abend. |

In der Hotelbar finden wir Ausübenden uns schließlich zusammen - v. l. S. N., Saxophonistin Brigitte Lenart, Nora Miedler, Edith Kneifl und Clementine Skorpil. |

Ort des Geschehens ist dann das Parkhotel ... |

... in dessen Garten/Park wir normalerweise lesen, schaurig im Mondenschein mit Fackeln und so, aber dieses Mal macht uns der strömende Regen einen Strich durch die Rechnung. |

Freundinnen von mir tauchen zu meiner Freude auf - Paula und Bernadette Seiler. |

Am gut sortierten und gut gefüllten Büchertisch werden Pressefotos gemacht - v. l. Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger, Nora Miedler, Clementine Skorpil, S. N., Edith Kneifl und Brigitte Lenart. |

Und währendessen hat sich der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. |

Dann startet Saxophonistin Brigitte Lenart den Abend. Sie wird immer zwischen den Leseblöcken spielen; neben ihr Stadträtin Schaumberger und rechts Frauenbeauftrage Sigrun Taupe, die die Veranstaltung seit fünf Jahren organisiert. |

Stadträtin Schaumberger spricht sehr launige Einführungsworte. |

Edith Kneifl stellt uns andere vor und führt durch den Abend. |

Ich lese aus "Die Lebenstrinker" ... |

... Nora Miedler aus ihrem Debutroman "Warten auf Poirot" ... |

... Clementine Skorpil ebenfalls aus ihrem ersten Roman, dem chinesischen historischen Krimi "Fuchsgeister" ... |

... und Edith Kneifl beschließt die Lesung mit Stellen aus "Glücklich, wer vergisst". |

Dann stellen wir uns den zahlreichen Signierwünschen - auch Clementine Skorpil, die nicht im Bild ist. |

Der rege Verkauf freut natürlich Mag. Susanne Meusel (Geschäftsführerin Buchhandlung Thalia) und ihre Mitarbeiterin. |

Und Sigrun Taupe freut sich generell über den extrem gelungenen Abend. |

Das wird natürlich kräftig gefeiert - v. l. Sigrun Taupe, Brigitte Lenart, Clementine Skorpil, Nora Miedler, Edith Kneifl und S. N. sowie im Hintergrund eine begeisterte Zuhörerin. |

Die Gerüchte erzählen von einer extrem verkürzten Nacht - was wahre Autorinnen aber natürlich nicht davon abhält, am nächsten Tag gleich wieder an ihren Geschichten weiterzuschreiben :))) |
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Ausnahmsweise breche ich mit dem Auto zu einer Lesung auf ... ... |

... denn es geht ins nicht weit entfernte, niederösterreichische Kirchberg am Wagram (gelegen am Rande des Tullnerfeldes). |

Mitten durch den Wagram (urspr. Wogenrain, also das Ufer der einst breiten Donau) aus Löss, was die ideale Basis für guten Wein ist, geht es bergauf ... |

... zum Stadtplatz, wo sich auch das Gemeindehaus, der Ort meiner Lesung, befindet. |

Doch zuerst erkunde ich den Ort, der immer wieder von steilen Gassen geprägt ist ... |

...und gönne ich mir im örtlichen Café einen großen Espresso. Seine Qualität nehme ich als gutes Zeichen für den Abend :))) |

Die in österreichischen Orten allgegenwärtige Pestsäule ... |

...und der wunderbare Blick auf das weitläufige Tullnerfeld; im Horizont, ungefähr 30 Kilometer Luftlinie, liegt mein Heimatort Traismauer ... wahrscheinlich liebe ich deshalb diesen, mir vertrauten Blick so sehr :))). |

Dann geht es zum Gemeinde- und Rathaus ... |

...wo ich sehr zu meiner Freude als einen der ersten Gäste nach vielen, vielen Jahren meine einstige Klassenvorständin Hannelore Kastner-Masilko treffe. Sie hat mich außerdem während meiner Gymnasialzeit in Krems in Mathematik unterrichtet und wohnt in einer Katastrale von Kirchberg. |

Doch flugs geht die Arbeit los - der Abend ist unter dem Motto "Erotik" mit einer Vernissage von Alexandra Hochreiner kombiniert, und so stehen wir brav still für ein Foto der NÖN vor einem der tollen Bilder von Alexandra. |

Als wir zurück in den allgemeinen Bereich kommen, wo ich lesen soll, werden wir vom Publikumsandrang erdrückt - sehr zu unserer Freude. Viele der knapp hundert Personen mussten stehen, weil keine Sesseln mehr vorhanden sind. |

Die beiden Organisatoren des Abends, Eduard Hammerl (links, Filialleiter der Volksbank Kirchberg) und Kulturreferent Karl Groll, moderieren die Veranstaltung ein. |

Brav beginne ich die Lesung auf dem für mich angedachten Platz (der Tisch des Standesbeamten im Trauungssaal :))) ... |

... doch aus akkustischen Gründen (es gibt kein Mikro) wechsle ich bald mitten ins Publikum, wobei mir ein netter Herr bewundernswert die ganze Zeit die Leselampe hält! |

Danach verschwindet Alexandra Hochreiner im Andrang rund um ihre Bilder. |

Noch schnell ein offizielles Foto (im Bild v.l. Filialleiter Eduard Hammerl, Alexandra Hochreiner, Bürgermeister Johann Benedikt, S. N. und Karl Groll) ... |

...bevor es ans Signieren ... |

... und zum gemütlichen Teil des Abends mit Weinverkostung geht. |

Es freut mich auch sehr, dass meine Mutter (links) mit ihrem Lebensgefährten Heinz Fromm (rechts) zur Lesung gekommen ist - nochmals, nach der Präsentation. Und meine Mutter trifft ebenfalls eine alte Bekannte: Doris Bierbaumer (2.v.l.), mit der sie jahrelang in der Landesliga Tischtennis gespielt hat (weiters im Bild die Eltern Bierbaumer). |

Aufgrund des lauen Abends verlagert sich der Großteil der Party in den Innenhof des Gemeindehauses ... |

... wo uns dann eine oberösterreichische Musikerin mit Dudelsackspiel begeistert. |

Ich verlasse die gastliche Stätte leider nüchtern (Auto), gern hätte ich den wunderbaren Wein vom Wagramland ausgiebig verkostet. Aber ich kann mich ja an meinen Blumen erfreuen :))) |
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Im neuen, sehr angenehmen 1. Klasse-Waggon der ÖBB fahre ich direkt nach den Feiertagen ... |

... nach Salzburg; dieses Mal geht sich kein Sightseeing-Stadtbummel aus, weil die Veranstaltung schon um 14 Uhr beginnt. |

Ehrenperson des Tages ist die neue Stadtbibliothek im Stadtteil Lehen ... |

... für die mit Blasmusik, Tag der offenen Tür und Lesungen großer Bahnhof gemacht wird. |

Der Eingangsbereich mit der großen Freitreppe ... |

... die Kinderabteilung ... |

... und der große Saal. |

Tomas Friedmann vom Literaturhaus hat auf Wunsch der Stadtbibliothek den Nachmittag zusammengestellt und moderiert uns auch an. |

Ich starte den Lesereigen um 14 Uhr vor dicht gedrängtem Publikum, was uns alle natürlich sehr freut. |

Und zum wirklich allerletzten Mal lese ich aus "Der letzte Engel springt" - was mich beinahe sentimental macht. |

Nach einem Kaffeeplausch mit meinem lieben Salzburger Freund Joachim Lintner ... |

... lausche ich, wie stets viele, viele andere, Eva Rossmann ... |

... Amaryllis Sommerer ... |

... und Edith Kneifl. |