Wieder einmal bin ich auf dem Weg nach Frankfurt (im Bildhintergrund übrigens die Rückseite des Zentralfriedhofes von Wien, den ich allen Wienbesuchern nur ans Herz legen kann) ... |
... gebucht hatte ich noch die AUA, die österreichische Fluglinie ...
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... and now operated by Lufthansa. Die Übernahme scheint eine totale zu sein. Ich werde leicht wehmütig.
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Als Verpflegung gibt es nur mehr (auch beim allerbesten Kaufwillen) irgendwelche Olivencrackers. In Frankfurt falle ich sofort beim Asiaten am Flughafengelände ein ...
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Mit Lothar Ruske geht es dann in die Pfalz - er hat den Abend organisiert und wird ihn auch moderieren. |
Die Fahrt ist aufgrund der Herbstfärbung ein Genuss. |
Unser Ziel heißt "Rieslinghof" in Wachenheim an der Pfälzer Weinstraße ...
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... der wirklich absolut empfehlenswerte Zimmer hat - aus guten Werkstoffen, mit gutem Raumklima und mit Parkettböden (!). |
Wachenheim scheint ein kleines, beschauliches Dorf zu sein. Werden da überhaupt genügend Leute zur Lesung kommen? |
Auf jeden Fall scheint das Klima wunderbar zu sein, denn es wächst hier nicht nur Wein ... |
... auch der Bananenstaude geht es offensichtlich im November noch immer gut. |
Und so gönnen sich Lothar Ruske und ich in einem der Strandkörbe des Cafés "Manz Comfort Living" Kaffee und Kuchen. |
Nach meinem schon beinahe üblichen Schönheitsschlaf am Nachmittag ...
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... stößt am Abend Felicitas Mayall zu uns, die den Abend mitbestreitet. Wir besprechen vor. |
Auf dem Weg zum Veranstaltungsort folgt dann eine Überraschung: Wachtenheim hat nicht nur EIN altes Haus ... |
... sondern eine ganze Menge davon!
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Es hat auch Arkadengänge ... |
... Fachwerk und Brunnenanlagen ... |
... und schöne, alte Kirchen. Direkt neben dieser befindet sich ...
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... die Sektkellerei Schloss Wachenheim ... |
... in deren Garten der Eingang zu unserem Lesesaal liegt. |
Wir sind beeindruckt - nicht nur vom Raum an sich, sondern auch von der Sorgfalt, mit der er hergerichtet ist.
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Überhaupt ist alles bestens organisiert - bis hin zur Probe mit den Headphones; keine Selbstverständlichkeit bei Lesungen, deswegen möchte ich es einmal besonders positiv hervorheben.
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Und dann werden auch noch bereits VOR der Lesung Bücher gekauft ...! :))) |
Der Saal füllt sich bis auf den letzten Platz ...
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... und Edwin Schrank (2. Vorsitzender der Pfalzwein Werbung) hält die Eröffnungsrede. |
Dann macht ein viertelstündiges, sehr witziges Gespräch mit Lothar Ruske über Arbeit und Leben den Beginn ... |
... und in diesem Ton geht es auch weiter. Ich habe mit dem Publikum bei der Lesung sehr viel Spaß.
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In der Pause gibt es ein umfangreiches Buffet, denn der Abend ist ja eine Menülesung. |
Nach der Pause wird Felicitas Mayall befragt, wordurch sich herausstellt ... |
... dass sich ihr Nachname nicht "Majall", sondern wie "Mail" ausspricht, da es ein australischer Name ist.
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Und zu ihrer besonderen Freude schaut ihr Sohn Daniel Veit vorbei. Wir plaudern (und signieren) noch einige Zeit in dieser angenehmen Stimmung der Schloss-Sektkellerei. Ein wunderbarer Abend. |
Am nächsten Morgen gilt mein erster Besuch der Metzgerei Hambel. Sie ist landauf, landab berühmt ... |
... und zwar für ihren Saumagen sowie für Pfälzer Wurstspezialitäten (die Blutwurst ist eine der besten, die ich je gegessen habe). Die Metzgerei war der Hauslieferant von Ex-Bundeskanzler Helmuth Kohl :)).
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Dann gönne ich mir noch einen Dorfbummel. |
Die Sektkellerei tagsüber. |
Ein ...
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... paar ... |
... Eindrücke ... |
... bevor ich ...
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... wieder ins Hotel zurückkehre ... |
... wo ich meinen lieben Kollegen Jan Zweyer mit seiner Frau Barbara auf einen Kaffee treffe. Und was ist das Hauptthema, wenn zwei Syndikatsmitglieder zusammentreffen? :))). |
Danach beginnt die lange Heimreise mit dreimaligem Umsteigen und Flug.
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Aber nichts kann mein Wohlbehagen beeinträchtigen, denn nach so einer Veranstaltung fühlt man sich einfach wie auf Wolken schwebend ... |
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