c Fotos: Sabina Naber und Miriam Reither
Am Donnerstag, den 21. Oktober, begebe ich mich zu einem sehr außergewöhnlichen Leseort ... |
... dem schönen Stephansdom, eines der Wahrzeichen von Wien. Aber nicht die gerade stattfindende Messe ist mein Ziel ...
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... sondern diese kleine geheimnisvolle Tür, durch die "normale" Besucher nie gehen.
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Man gelangt durch sie zur Bartholomäuskapelle ...
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... die über der Eligiuskapelle, in der auch Messen gefeiert werden ... |
... für die Allgemeinheit unzugänglich auf der zweiten Ebene im Südwesten liegt. |
Von der Kapelle aus gelangt man auch in den Orgel- und Chorbereich ...
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... von dem aus man einen phantastischen Blick auf das Hauptschiff des Doms hat. |
Auf dieser Westempore befindet sich auch die Kauffmann-Orgel (1956-60) mit 4 Manualen, 125 Registern und rund 10.000 Pfeifen, deren längste 12 Meter hoch ist. |
Grund der Lesung ist der Auftakt zu dem einwöchigen Festival "Wein & Design" (im Hintergrund übrigens die wunderschönen Karaffen von "Wiener Wasser").
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Echomedia Buchverlag und ich präsentieren den "Gemischten Satz", Ueberreuther "Die Riedels" - über die Glasfabrikanten-Dynastie. |
Die Weingüter Cobenzl, Edelmoser und Mayer rittern im Wettbewerb darum, den Messwein für die Pfarre St. Stephan liefern zu dürfen. |
Und damit wir nicht alle sturzbetrunken werden :)), gibt es Käsehäppchen von Ströck und Schärdinger.
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Hauptorganisator Echo-Mann Sven Rohskogler und eine Mitarbeiterin warten auf die Gäste. |
Die trudeln dann auch brav ein, das Blitzlichtgewitter beginnt. |
Echomedia Buchverlags-Chefin Ilse Helmreich, S. N. und Harald Serafin.
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Christina Lugner mit ihrer Mutter. |
Hausherr Dompfarrer Toni Faber mit Echo-Chef Christian Pöttler. |
Ueberreuther-Geschäftsführerin Silvia del Sordi mit "Die Riedels"-Autor Wolfgang Fürweger.
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Sven Rohskogler moderiert Toni Faber an ... |
... der dann eine 10-mintütige, beeindruckend lockere, launige und freie Rede hält - geübt ist geübt (Toni Faber ist ja für seine Medienauftritte bekannt). |
Dann wird einmal kräftig angestoßen ...
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... und getratscht und angestoßen und getratscht und der Chor bewundert.
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Ich frage mich langsam, ob noch irgendwer meiner (mit 12 Minuten ohnehin kurz angelegten) Lesung folgen wird (können). |
Nach gut einer Dreiviertelstunde moderiert mich Sven Rohskogler schließlich an.
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Ich werfe mich ins Zeug ... |
... und dann endlich entspannt in die noch immer verkostende Runde :)) - in der Hoffnung, ein paar davon überzeugt zu haben, dass der "Gemischte Satz" das ideale Geschenk ist! |
Am Mittwoch, dem 27. Oktober, begebe ich mich in die Nähe eines weiteren Wiener Sightseeing-Highlights, der Staatsoper.
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Dort befindet sich nämlich eine neu eröffnete und wunderbar designte Volksbank-Filiale ... |
... die als eine von sechs Locations die Weinverkostung mit einer Lesung aus dem "Gemsichten Satz" verbindet. |
Die anderen Örtlichkeiten sind Neudörfler Office System (die Kollegen Klinger & Pittler), MVC Motors (Kramlovsky & Schneider), Faulmann & Faulmann (Kneifl & Vierich), Fa. Domicil (Biltgen & Sommerer) und Schlumberger Sektkellerei (Mayer-Zach & Rossbacher). Ausschnitte aus den Geschichten können Sie HIER hören (Zusammenschnitt der Präsentation am Weingut Cobenzl).
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Bei mir in der Volksbank schenkt als einer von sechs sehr namhaften Winzern das Weingut Gager aus - einer meiner Lieblinge :)). |
Während Echomedia Buchverlags-Chefin Ilse Helmreich die Bücher auslegt ... |
... und ich noch hinaus eine Zigarette rauchen gehe, füllt sich quasi in Sekundenschnelle die Räumlichkeit ...
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... und zwar auf insgesamt drei Etagen; und das bei einem Obulus von 20 Euro. |
Mit Direktor Wolfgang Layr, Vorstand der Volksbank Wien AG, bespreche ich den Abend. |
Und ich bin mir schon wieder nicht sicher, ob die BesucherInnen an etwas anderem als Wein, u.U. auch noch Käsehäppchen, interessiert sind ...
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Wolfgang Layr spricht einleitende Worte. Er weist auch darauf hin, dass die Filiale immer wieder zeitgenössische Kunst ausstellt. |
Ich lese eine stark gekürzte Version meiner Geschichte "Die Chance" aus dem "Gemischten Satz". |
Entgegen meiner Befürchtung dürfte ich das Publikum doch von Wein & Käse abgelenkt haben, denn ich darf ein paar Bücher signieren.
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Aber es wartet noch eine Verabredung auf mich: Meine KrimikollegInnen und ich, die heute im Einsatz waren, wollen uns noch in einem Lokal in der Innenstadt auf ein Bier :)) treffen. |
Tatsächlich sind wir dann aber nur zu viert - (v.l.) Christian Klinger, Raoul Biltgen, Thomas Askan Vierich und ich. Manch andere waren von dem anstrengenden Durcheinander zwischen Kunst und Genuss zu erschöpft. |
Aber wir vier genießen noch das vom Lokal selbst gebraute Bier, auch wenn wir den Spruch auf dem rechten alten Metallplakat ...
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... nicht auf uns beziehen :))) - wer's nicht lesen kann: Beers - helping ugly people have sex since 1862! |
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